Aus Neuravensburg

 

Danke – das Schwarzenbacher Open Air war ein voller Erfolg! 

Unser Fest hat auch an seinem neuen Standort ein wunderbares Zuhause gefunden – und das verdanken wir vor allem Ihnen! Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, die trotz der unsicheren Wetterlage den Weg zu uns gefunden und unser Fest auch am neuen Standort so zahlreich besucht haben. Ihre gute Laune und Ihr Kommen haben das Wochenende zu etwas Besonderem gemacht.  Ein großes Dankeschön gilt außerdem allen Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis: für den nicht ganz vermeidbaren Lärm ebenso wie für die Einschränkungen durch die Straßen- und Parkplatzsperrungen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei Familie Wieser und Familie Geier für die großartige Unterstützung und die Möglichkeit, Teile ihres Firmengeländes mitnutzen zu dürfen. Ohne diese Hilfe wäre das Fest in dieser Form nicht möglich gewesen. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen! 

Ihr Musikverein Schwarzenbach

 

 

Premiere unter neuem Kirchendach 

Die Kirchengemeinde St. Felix und Regula in Schwarzenbach feiert Gottesdienst und Richtfest mit allen am Kirchenneubau Beteiligten Schwarzenbach. „Hoch, hoch, hoch“, riefen die Zimmerleute lauthals und zogen den mit bunten Bändern geschmückte Tanne auf die Gerüstplattform an der Spitze des Giebels. Neben dem inzwischen freistehenden alten Kirchturm wuchs in den letzten Monaten unter Regie des Vorarlberger Architekturbüros Innauer Matt der Rohbau der neuen Kirche. Inzwischen ist der Dachstuhl aufgerichtet und die ersten Ziegel sind befestigt. „Entstanden ist der neue Bau nach unseres Bauherrn Plan genau“, reimte Matthias Rief von Holzbau Schmalzl aus Schwarzenberg in luftiger Höhe den Richtspruch. Wie es sich anfühlt, wenn sich der Geist in der neuen Kirche zu Gott erhebt, konnten die Schwarzenbacher und ihre Gäste aus der ganzen Seelsorgeeinheit, Handwerker und Bauverantwortliche sowie Diözesanbaumeister Dr. Thomas Schwieren beim Gottesdienst am vergangenen Samstag bereits erahnen. Obwohl wie zuletzt in der Vorgängerkirche ein Gerüst den Platz einengte und die Fenster am Dachfirst noch verdeckt blieben, füllten die Gläubigen mit Gebet und Gesang zu den elektronischen Orgelklängen des Wangener Kirchenmusikers Georg Enderwitz den Raum. Gott sei immer da und an kein Gebäude gebunden, sagte Pfarrer Dr. Claus Blessing bei der Begrüßung. „Aber wir Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf und noch viel mehr“, erläuterte er den Sinn von Kirchen. 
Ausführlicher Bericht nachzulesen auf der Homepage www.se-argen.drs.de 
Spenden für den Kirchenneubau: Wer den Neubau der Kirche in Schwarzenbach unterstützen möchte, kann mit einer Spende zum weiteren Gelingen beitragen. 
Kirchengemeinde Schwarzenbach IBAN: DE77 6505 0110 0000 2078 27 Verwendungszweck: „Spende-Kirche“ Name und Adresse für Spendenbescheinigung 
Herzlichen Dank und Vergelt´s Gott!

 

 

 

Chor aKusstik feiert sein 30jähriges Jubiläum

Am vergangenen Samstag, den 4.7.26, folgten viele treue, aber auch neugierige Musik- und Chorfans der Konzerteinladung des Chor aKusstik zum 30jährigen Bestehen. Die Heimatkirche des Chores in Roggenzell war mit einem sehr aufmerksamen Publikum nahezu voll besetzt. Gleich zu Beginn überraschte der Chor mit dem schwungvollen Spiritual „Down by the riverside“ und viel Frauenpower im Altregister. Eine zum Teil von Gerhard Vielhaber selbst improvisierte , dem Stil entsprechende Klavierstimme machte ihn zum idealen Klavierbegleiter. Das Publikum wurde wie immer eine Stunde lang quer durch die Chormusik geführt, verschiedene Stilrichtungen standen auf dem Programm und verstärkt wurde der Chor außerdem bei einigen Stücken von ehemaligen Mitsängern. Geistliche Lieder wie „He gives me Peace“ von Cindy Berry oder „Ubi caritas“ von Audrey Snyder wurden mit leisen Tönen und sanften Stimmen interpretiert und von Gerhard Vielhaber einfühlsam begleitet. Mit einem israelischen Lied zum Hohelied der Liebe und einem Ave Maria von Javier Bustó schloss der Kernchor mit beeindruckenden a-capella-Klängen den geistlichen Teil ab. Bei „Seasons“ von Ola Gjeilo spielte Anja Strodel mit sattem schönem Flötenton die Oberstimme zur bewegenden Interpretation der Jahreszeiten von Chor und Klavier. Und weil sich das Singen von Volksliedern all die Jahre als Must have in den Konzerten bewährte, sang aKusstik unaufgeregt und schlicht „Erlaube mir, feins Mädchen“ von Johannes Brahms. Manch Zuhörer mag innerlich mitgesungen oder mitgesummt haben. Das Lied „Homeward Bound“ wurde für Apollo 5 arrangiert, ursprünglich aber von einer Komponistin geschaffen, die wohl ein Faible für tiefe Männerstimmen hat. Die Bässe konnten ihr ganzes Spektrum zeigen und die anderen Stimmen gesellten sich klangsicher und freudvoll dazu. Bevor es in die Schlussrunde ging, sang der Chor „The Sound of Silence“ und „Ich hab am Anzug viele Taschen“, beides a capella und intonationstechnisch anspruchsvoll. Als Endstück musste ein Morten Lauridsen aufs Programm, ein Komponist, der dem Chor schon viele Jahre tolle Literatur lieferte. Mit „Dirait-on“ aus den „Chansons des Roses“ gelang dem Chor und seinem Klavierbegleiter ein wunderschön interpretiertes Liebeslied, das technisch auf hohem Niveau steht. Mit der Zugabe „Rock me Amadeus“ von Falco und den Synthezizerklängen am Piano wurde das Konzert mit langem Applaus beendet. Ein großes Dankeschön ging an Beate Knill, sie leitet seit den Anfängen die kleine Gruppe mit viel Freude und Elan. Weil der Chor seit Anfang seine Einnahmen immer an soziale Projekte weiterleitete, zuletzt meist nach Bolivien und Indien, wo persönliche Kontakte bestehen, war die  Spendenbereitschaft auch dieses Jahr sehr groß. Es wurden über tausend Euro gegeben, wofür sich der Chor sehr herzlich bedankt. Bei einem ungezwungenen Umtrunk anschließend auf dem Platz der Alten Schule in Roggenzell kamen Sänger als auch Zuhörer ins Gespräch und genossen den feinen Sommerabend.

 

Ein herzliches Dankeschön an unsere engagierten Eltern aus den Naturgruppen der Kita Neuravensburg

Mit großem Engagement und viel Herzblut haben die Eltern unserer Naturgruppen den Außenbereich unserer neuen Schutzhütte in mehreren ehrenamtlichen Arbeitseinsätzen liebevoll gestaltet. Durch ihren tatkräftigen Einsatz ist ein naturnaher und einladender Ort entstanden, an dem sich unsere Kinder wohlfühlen und die Natur erleben können. Unser herzlicher Dank gilt auch unseren Eltern sowie den Unterstützerinnen und Unterstützern aus Engetsweiler für ihre zahlreichen Materialspenden.

Ein besonderer Dank gilt Milena Prinz, die federführend ein durchdachtes Gartenkonzept für den Außenbereich unserer Schutzhütte entwickelt und die Gestaltung mit großem Einsatz begleitet hat. Ihre Ideen und ihr Engagement haben wesentlich zum Gelingen des Projekts beigetragen.

HERZLICHEN DANK 

Das Walderzieher-Team und die Leitungen der Kita Neuravensburg

 

Schützengilde Neuravensburg - Crowdfunding-Projekt der Volksbank

Die Schützengilde möchte mit der Anschaffung einer modernen elektronischen Schießanlage bessere Trainingsbedingungen für die Sportler schaffen und die Jugendarbeit fördern. Dafür müssen 45.000 Euro investiert werden, wovon noch 6.000 Euro benötigt werden. Mit der Crowdfunding Aktion der Volksbank können Sie sich beteiligen. Für jede 10 Euro Spende legt die Volksbank noch 10 Euro dazu.

Unterstützende Firmen können ein Firmenevent oder Teambuilding mit Schießerlebnis veranstalten. 
Für weitere Informationen, kommen sie gerne auf den Schützenverein zu oder informieren Sie sich über deren Homepage.

 

Krabbelgruppe Neuravensburg

Treffpunkt für Eltern und Kinder (vom Krabbelalter bis zum Kindergarten) zum Kennenlernen, Spielen, Austauschen und Singen.

Jeden Montag von 9:30 bis 11 Uhr im Boeckeler Stadel

Für weitere Infos und Anmeldung melde dich gerne bei Sandra Schmid unter 0176/87920600